UNESCO-Projektschule

NTK Landau  als UNESCO-Projektschule

In der gesamten Bundesrepublik findet man rund 300 UNESCO-Projektschulen.

Die UNESCO-Projektschulen in Deutschland arbeiten eng zusammen und profitieren vom weltweiten Austausch mit über 11.500 UNESCO-Projektschulen in 182 Länder.

UNESCO-Projektschulen verankern in ihren Schulprofilen und Leitbildern wie auch im Schulalltag und der pädagogischen Arbeit die Ziele und Werte der UNESCO. Sie setzen sich damit für Frieden, Weltoffenheit und nachhaltige Entwicklung ein.

Seit 1989 arbeitet das Naturwissenschaftliche Technikum im Netzwerk der UNESCO-Projekt-Schulen mit. Folgende Aktivitäten werden von der UNESCO-AG durchgeführt:

  • Jährliche Teilnahme am „ International Meeting of young scientists of the UNESCO associated schools“ in Portugal/Santarem (Thema 2019: What kind of oceans do we want for the future?“)
  • Schulausflüge zu Weltkulturerbestätten (2019: Hambacher Schloss)
  • Besuch des Demokratietags in Mainz
  • Organisation verschiedener Sportereigisse (Volleyball- und Völkerballturnier): Förderung von gegenseitigem Respekt, Toleranz und Wertschätzung (Fair-play als Leitsatz für unseren Schulalltag)
  • Spendenprojekt Kinderhospiz Sterntaler, Vorträge durch ehrenamtliche Mitarbeiter in der Schule
  • Besuch eines Konzerts des syrischen Pianisten Aeham Ahmad
  • Kräuterschnecke im Schulgarten als Beispiel für permakulturelle Gestaltung im Zuge der Umwelterziehung
  • Erstellung eines Kochbuchs unter dem Motto „Vielfalt leben“ (Rezeptsammlung aus aller Welt und der Region: „ Guudes vunn do & Leckeres von anderswo“)

Der UNESCO-Arbeitskreis des NTK wird  von Carolin Reffert-Schmitt geleitet. 2001 wurde diese Arbeit mit dem Peace-Pillar-Award ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu den UNESCO-Projektschulen finden Sie hier, zur Homepage der UNESCO geht’s hier.

Beispiel Austauschprojekt Portugal

In einem Comenius-Sprachenprojekt des NTK und der Escola Secundaria de Sa da Bandeira in Santarem (Portugal) beschäftigen sich Schüler beider Schulen bei einem gegenseitigen Austausch mit dem Thema „Bedeutung des ökologischen und konventionellen Weinbaus in den Regionen Ribatejo (Portugal) und Deutsche Weinstraße (D) – Weinherstellung und Vermarktung“.