UTA-Ausbildung

Umwelt-technische AssistentInnen

Was machen UTA?
Umwelt-technische AssistentInnen (UTA) sind qualifizierte Fachkräfte für Freilandmeßstationen und Laboratorien in der Umweltüberwachung und in der Umweltforschung. Ihre interdisziplinäre Ausbildung befähigt sie, sachgerecht Proben zu entnehmen und Umweltparameter mit biologischen, chemischen und physikalisch-chemischen Methoden selbständig zu messen und auszuwerten.

Wo arbeiten UTA?
Das breite Spektrum ihrer Tätigkeitsfelder resultiert aus der Vielfalt der Umweltprobleme und reicht von Mitarbeit in der Gewässerüberwachung, bei Abwasser- und Trinkwasserkontrollen, bei Immissions- und Emissionsmessungen im Rahmen der Luftüberwachung, über Mitarbeit bei Aufbau und Betrieb von Freilandmeßstationen z.B. der Waldschadensforschung, bei der Altlastenerhebung, im Bodenmeßnetz, bis zu Mitarbeit in Umweltforschungsprojekten.

Was lernen angehende UTA?
Die Qualifikation zum UTA wird in einer Zusatzausbildung nach abgeschlossener CTA-Ausbildung erworben. Die Doppelqualifikation CTA/UTA sichert besonders gute Berufschancen.

Stundentafel UTA

Unterrichtsfächer

Stundenzahl

Grundlagen des Umweltschutzes

K

80

Mikrobiologie

K

80

Toxikologie 

K

40

Ökologie

K

40

Umweltrecht

G

20

Mikrobiologisches Praktikum

K

160

Ökologisches Praktikum

K

160

Umweltanalytik

G

100

Gesamtstunden

680

K: Kernfächer; G: Grundfächer

 

Welche Zugangsvoraussetzungen gelten?
Zeugnis über erfolgreich abgeschlossene CTA-Ausbildung.

Wie lange dauert die UTA-Ausbildung?
Die gesamte Zusatzausbildung geht über 1 Semester (1/2 Jahr).
Beginn jeweils zum Wintersemester.